FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2021 2021-04-11T15:41:14+00:00 Admin ~/ Bergglück in Pfronten ~/?x=entry:entry201003-123625 2020-10-03T12:36:25+00:00 2020-10-03T12:36:25+00:00

unbenannt-3286_Homepage.jpgDa der Wetterbericht für das Wochenende vom 11.-13.09.2020 wunderbares Wetter ankündigte, konnten wir uns es nicht verkneifen, noch einmal in die Berge zu fahren. So führte uns unser Weg kurzentschlossen auf das Berghaus Allgäu auf dem Breitenberg bei Pfronten. Für zwei Übernachtungen war es unser Domizil. Von dort aus erkundigten wir den Breitenberg, wanderten zur Kissinger Hütte, um weiter ins Tannheimer Tal nach Österreich abzusteigen.
unbenannt-3320_Homepage.jpgDas Berghaus Allgäu hat sich sehr gut mit den bestehenden Coronaregeln arrangiert und ein sicheren Aufenthalt gewährleitstet. Ungefähr nur zur Hälfte belegt, war es am Abend eine sehr entspannte und geruhsame Atmosphäre im Berghaus. Als die letzte Gondel die Talabfahrt antrat, waren lediglich ein paar Wanderer zur letzten Einkehr auf der Hütte, bevor sie den Talabstieg antraten. Danach herrschte nur noch eines: RUHE! Am Abend noch auf der Terrasse zu sitzen und die grandiose Aussicht ins Tal bis nach Füssen zu genießen war einzigartig.
Obwohl wir nicht die geübtesten Bergwanderer sind, traten wir am Samstag den Aufstieg zur Kissinger Hütte an. Startpunkt war der Ausstieg der Breitenbergbahn, danach ging es durch ein sehr schönes und idyllisches Hochtal an den Einstieg zum “Bösen Tritt”. unbenannt-3360_Homepage.jpg
Hier war schon ein bisschen Ausdauer und weiter oben auch etwas Kletterarbeit erforderlich. Alles in allem aber sehr gut machbar und belohnte den Wanderer kurz vor der Kissinger Hütte mit einer einzigartigen Aussicht. Da wir sehr früh aufbrachen und auf unserem Weg nur wenige Wanderer unterwegs waren, hofften wir auf eine idyllische  Ruhe auf der Kissinger Hütte - aber weit gefehlt. Dort angekommen erwartet uns eine überlaufene Berghütte mit vielen Wanderer, die auch sehr früh den leichteren Aufstieg aus dem Tannheimer Tal nutzten - naja. So versorgten wir uns mur kurz mit ein paar Kaminwurzen im Brötchen und zogen uns auf ein Stückchen Bergwiese mit etwas mehr Ruhe zurück. 

Aufgrund der Menschenmenge auf dem Gipfel des Aggenstein, entschieden wir uns gegen den Aufstieg dorthin sondern wanderten wieder talwärts ins Tannheimer Tal auf einem sehr schönen Wandertag mit einem idyllischem Bachlauf. Aber trotz der Menschenmenge auf der Hütte waren die Wanderwege nicht überlaufen und boten ein sehr schönes Naturerlebnis.unbenannt-3377_Homepage.jpg

Leider mussten wir am Sonntag bereits wieder den Heimweg antreten. Doch zuvor wanderten wir noch vom Alatsee hinauf zur Salober Alm. Eine breite aber sehr ansteigende Waldstraße bis zur Alm hoch, von wa man noch den Vier-Seen-Blick-Rundwanderweg begehen kann. Auf diesem Weg hat man einen sehr schönen Blich auf den Weißensee, zum Hopfensee über den Forggensee und letztendlich bis hin zum Bannwaldsee.
unbenannt-3380_Homepage.jpgDas Allgäu bietet einem wirklich sehr viel für die Seele. Und es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir auf einer Berghütte übernachteten. Die Idylle und Ruhe sowie der montäne Anblick der Berggipfel lassen einem ganz schnell die Hektik und Schnelligkeit des Alltags vergessen.Pfronten-0056_Homepage.jpg

Unter folgenden Link gibt es noch ein Video zum Kurztrip:

Video zum Kurztrip - hier klicken!

Kurztrip ins Berchtesgadener Land ~/?x=entry:entry200806-190250 2020-08-06T19:02:50+00:00 2020-08-06T19:02:50+00:00

DSC_1941_Homepage.jpgFür uns war klar, dass es in den momentanen Coronazeiten keinen größeren Urlaub geben wird. Als aber sich die Lage in Deutschland entspannte, packte uns doch das Fernweh ein wenig und wir verbrachten vom 01.-04.07.2020 die Tage im Berchtesgadener Land. Wir fühlten uns wie Urlauber in den 70er Jahren - es war Tourismus vorhanden, es war aber nirgendwo überlaufen - einfach herrlich. Die Branche hat sich auf die Situation eingestellt und alle haben alles unternommen, um einen sicheren Aufenthalt zu gewährleisten.
DSC_1736_Homepage.jpgSo konnten wir dieses wirklich wunderschöne Fleckchen Deutschland ganz entspannt genießen. Wir besuchten Ramsau mit dem Hintersee, besichtigten Berchtesgaden sowie Bad Reichenhall und genossen die Bootsfahrt über den Königssee bis zur Endstation Salet, wo wir zum Obersee wanderten. Ein Abstecher nach Österreich führte uns zum Gollinger Wasserfall - ein beachtliches Naturschauspiel, wie sich die Wassermassen hier in die Tiefe stürzen. Einfach sehenswert. Wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal in dieser Region. DSC_1684_Homepage.jpg

Manches konnten wir aktuell nicht besichtigen, weil es situationsbedingt geschlossen war, wie z. B. das Kehlsteinhaus. So stehen noch einige Punkte für einen weiteren Abstecher dorthin offen - Wanderung im Naturpark Berchtesgaden, Wanderung auf dem Jenner, Besuch der Wimbachklamm, Besichtigung der Salzbergwerke, etc. - also genug für einen weiteren Urlaub.

Über nachfolgenden Link kannst Du ein Video zu unserem Kurztrip anschauen:

https://www.facebook.com/100011495762150/videos/1186206308439217/

Vogelschutzgebiet Garstadt ~/?x=entry:entry200523-121639 2020-05-23T12:16:39+00:00 2020-05-23T12:16:39+00:00

_DSC7372_HP.jpgSchätze der Natur in unberührten Zustand gibt es mittlerweile sehr wenige - aber es gibt sie. Einer derer ist das Vogeschutzgebiet bei Garstadt, gleich unterhalb des ehemaligen Kernkraftwerks Grafenrheinfeld. Dort findet man eine Idylle vor, die es an vielen Orten nicht mehr gibt. Die Vielfalt der Flora und Fauna begeistert jeden Naturliebhaber und auch jeden Fotografen. 
Man kann das Seengebiet auf einem sehr schönen Rundweg umkreisen, wobei man eine Vielzahl von Enten, Gänsen und Vögel beobachten kann. 
DSC_0607_HP.jpg_HP.jpgAusgangspunkt sollte der Aussichtsturm sein, wo man einen sehr schönen Rundblick hat und man sich einen guten Überblick verschaffen kann. Verschiedene Infotafeln erläutern, welche Vögel und Tiere in diesem Naturschutzgebiet heimisch sind. Apropos Naturschutzgebiet - man sollte auf jeden Fall auch die Verhaltensregeln, die  überall auf Hinweistafeln beschrieben sind, stets befolgen. Unter anderem sollte man sich ruhig verhalten und den markierten Weg nicht verlassen. Fahrradfahren ist untersagt und auch Hunde dürfen nicht - auch nicht an Leine - mitgeführt werden. 
_DSC7339_HP.jpgFotografisch hat das Gebiet auch Einiges zu bieten. Zwar sind die Seen auf weiten Strecken mit Schilf und Büschen umwachsen, so gibt es immer wieder auch Sichtschneisen mit freien Blick auf das Wasser, bei denen man sehr gut fotografieren kann. Insbesondere im Frühjahr bekommt man sehr oft den Vogelnachwuchs zu Gesicht.
Am schönsten ist es in den frühen Morgenstunden, wo man oft völlig alleine den Rundweg begehen kann und die Tierwelt so langsam erwacht. Gerade dann bekommt man sehr viel davon zu sehen. Allerdings sollte man sich schon etwas Zeit dafür gönnen, um mit aller Ruhe das Treiben der Vögel, Gänse, Schwäne, Enten, etc. zu geniesen._DSC7366_HP.jpg

Abenteuer auf Korsika ~/?x=entry:entry191124-145628 2019-11-24T14:56:28+00:00 2019-11-24T14:56:28+00:00

Vom 22.06.-06.07.2019 hat uns unser diesjähriger Urlaub auf die schöne Insel Korsika verschlagen. _DSC4463.jpgDie besondere Schönheit und Vielfalt der wilden und urtümlichen Landschaft und Natur macht den Reiz der Insel aus - ohne touristische Massenvermarktung und Überfüllung. _DSC4027.jpgIn I´lle Rousse, einem sehr idyllischen Badeörtchen, bezogen wir unser erstes Quartier. Besonders schön ist das Cap mei seinem Leuchtturm
Unsere Route führte von der ersten Staion I`lle Rousse im Nordwesten der Insel an der Westküste entlang nach Porto. Die Bucht von Port ist die schönste der Insel und auch UNESCO-Weltkulturerbe. Eine mehrstündige Schiffsfahrte an den Küste der Calanches und dem Schutzgebiet der La Scandola sollte dabei keinesfalls fehlen. Für uns eines der vielen Highlighter der Reise. 
Von Porto machten wir einen eintägigen Abstecher in die Hauptstadt Korsikas Ajaccio, wo Napoleon Bonaparte geboren wurde und überall in der Stadt spürbar ist.
Aber nicht nur die Küste hat ihre Schönheiten- auch das Hinterland mit den hohen Bergen bis auf 2700 m Höhe weiß zu begeistern. Wanderer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Erfrischung findet man dabei in den zahlreichen Süßwassergumpen - ausgewaschene Wasserbecken der von den Bergen kommenden Gebirgsbächen.
Quer durch die Insel über Corte ging unser Weg noch an die Ostküste nach Solenzara und die südliche Spitze der Insel mit seinen Traumständen und urigen Städtchen. _DSC5107.jpg
Dabei war Bonifaccio für uns die schönste Stadt Korsikas. Sie trohnt  oberhalb der Steilküste besonders imposant und majestätisch mit einer wahnsinnigen Aussicht sogar bis zur Nachbarinsel Sardinien. Durch die engen und verwinkelten Gässchen macht es besonders Spass zu schlendern und dabei die Zeit zu vergessen. Auch hier gehört obligatorisch die Bootsfahrt entlang der Küste zum Programm, um die besonders schöne Ansicht der Stadt vom Meer aus zu geniessen.
Eine Reise nach Korsika ist absolut zu empfehlen. Wir waren und sind begeistert von dieser Insel!
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